Der Plan-Rechner oben macht aus ein paar Angaben einen vollständigen Tagesplan: Kalorien, Eiweiß, Haferflocken, Skyr und Shakes, verteilt auf die Mahlzeiten. Auf dieser Seite erfährst du genau, wie er rechnet, wo die Grenzen jeder Schätzung liegen und wie du den Plan nach den ersten Wochen an deine echten Werte anpasst. Die Idee hinter dem Plan erklärt die Seite Die Methode.
Schritt 1: Grundumsatz nach Mifflin-St-Jeor
Der Grundumsatz ist die Energie, die dein Körper in völliger Ruhe verbraucht. Der Rechner schätzt ihn mit der Formel von Mifflin und St Jeor aus dem Jahr 1990. Sie wurde an 498 gesunden Erwachsenen zwischen 19 und 78 Jahren entwickelt, deren Ruheumsatz im Labor gemessen wurde.
- Männer: 10 × Gewicht in kg + 6,25 × Größe in cm minus 5 × Alter in Jahren + 5
- Frauen: 10 × Gewicht in kg + 6,25 × Größe in cm minus 5 × Alter in Jahren minus 161
Ein systematischer Review von Frankenfield und Kollegen (2005) verglich die gängigen Formeln. Mifflin-St-Jeor traf den gemessenen Ruheumsatz bei normalgewichtigen und bei übergewichtigen Menschen am häufigsten auf 10 % genau. Die Autoren betonen aber auch: Für einzelne Personen bleiben deutliche Fehler möglich, und ältere Menschen sowie manche ethnische Gruppen waren in den Daten unterrepräsentiert.
Schritt 2: Aktivitätsfaktor und Tagesbedarf
Zum Grundumsatz kommt alles, was du im Alltag tust. Der Rechner multipliziert deshalb mit einem Faktor, den du über das Feld „Alltag“ wählst.
| Auswahl im Rechner | Faktor |
|---|---|
| überwiegend sitzend, kaum Bewegung | 1,2 |
| leicht aktiv (Spaziergänge, 1 bis 2 mal Sport) | 1,375 |
| aktiv (3 bis 5 mal Sport oder körperliche Arbeit) | 1,55 |
| sehr aktiv (täglich Sport oder schwere Arbeit) | 1,725 |
Grundumsatz mal Faktor ergibt deinen geschätzten Tagesbedarf. Im Zweifel wählst du lieber die niedrigere Stufe. Viele Menschen überschätzen ihre Aktivität, und ein zu hoch angesetzter Bedarf führt zu einem kleineren Defizit als gedacht.
Schritt 3: Tempo, Deckel und Untergrenzen
Vom Tagesbedarf zieht der Rechner je nach gewähltem Tempo einen festen Anteil ab: gemütlich 20 %, normal 25 %, zügig 30 %. Danach greifen drei Sicherungen:
- Deckel: Das Defizit beträgt höchstens 1.000 kcal pro Tag. Bei sehr hohem Bedarf wird das Ziel entsprechend angehoben.
- Untergrenze: Frauen bekommen nie weniger als 1.200 kcal, Männer nie weniger als 1.500 kcal. Darunter gehört eine Diät in ärztliche Begleitung, wie es auch die S3-Leitlinie Adipositas für sehr kalorienarme Formuladiäten vorsieht.
- Kleines Defizit: Liegt der Abstand zum Bedarf unter 250 kcal, weist der Rechner darauf hin, dass mehr Bewegung hier mehr bringt als weniger Essen.
Zum Schluss rundet der Rechner das Ziel auf 10 kcal. Zur Einordnung: Die S3-Leitlinie Adipositas nennt ein Defizit von mindestens 500 kcal pro Tag als Richtgröße. Für Menschen mit Krafttraining empfehlen Helms und Kollegen (2014) ein Tempo von 0,5 bis 1 % des Körpergewichts pro Woche, um Muskeln zu schützen.
- kleiner als im Rechner: 10 bis 17,5 % unter Bedarf
- gemütlich 20 %: 17,5 bis 22,5 % unter Bedarf
- normal 25 %: 22,5 bis 27,5 % unter Bedarf
- zügig 30 %: 27,5 bis 32,5 % unter Bedarf
- nicht im Rechner: 32,5 bis 40 % unter Bedarf
Je größer der Abstand zum Bedarf, desto mehr Hunger und desto höher das Risiko, Muskeln zu verlieren. Das Defizit ist unabhängig von der Stufe auf 1.000 kcal begrenzt.
Schritt 4: Wie viel Eiweiß der Rechner ansetzt
Eiweiß schützt im Kaloriendefizit die Muskulatur. Der Rechner setzt 1,2 g pro kg Körpergewicht an, mit Krafttraining 1,6 g pro kg. Der höhere Wert entspricht dem Bereich, ab dem laut der Meta-Analyse von Morton und Kollegen (2018) zusätzliches Eiweiß beim Muskelaufbau unter Krafttraining im Mittel kaum noch Vorteile bringt.
Bei Übergewicht würde das volle Körpergewicht zu unrealistisch hohen Mengen führen, denn Fettgewebe braucht kaum Eiweiß. Liegt dein BMI über 25, rechnet der Rechner deshalb mit einem angepassten Gewicht:
- Zuerst bestimmt er das Gewicht, das bei deiner Größe einem BMI von 25 entspricht: 25 × Größe in m × Größe in m.
- Dann addiert er ein Viertel des Gewichts, das darüber liegt.
- Dieses angepasste Gewicht mal 1,2 oder 1,6 ergibt das Eiweißziel, gerundet auf 5 g und begrenzt auf höchstens 200 g.
Warum Eiweiß ab 50 besonders wichtig ist und wie du es auf die Mahlzeiten verteilst, liest du unter Eiweiß beim Abnehmen ab 50.
Schritt 5: Aus Zahlen wird ein Tagesplan
Einige Bausteine sind fest eingeplant: 300 g Obst (170 kcal, 2 g Eiweiß), 450 ml ungesüßte Mandelmilch zum Porridge (54 kcal, 1,8 g Eiweiß) und, wenn du das Häkchen bei Skyr setzt, 250 g Skyr oder griechischer Joghurt 0 % (157,5 kcal, 27,5 g Eiweiß). Die restlichen Kalorien teilt der Rechner zwischen Haferflocken und Shakes auf.
- Haferflocken: 3,7 kcal und 0,135 g Eiweiß pro Gramm.
- Shake: 30 g Whey mit 300 ml Mandelmilch, 156 kcal und 26,2 g Eiweiß.
- Suche: Der Rechner probiert 0, 1, 2, 3 und 4 Shakes aus und nimmt die kleinste Zahl, bei der das Eiweißziel erreicht wird. Dabei müssen mindestens 150 g Hafer übrig bleiben.
- Obergrenze: Mehr als 300 g Hafer plant er nicht. Überschüssige Kalorien gehen zuerst in weitere Shakes, falls das Eiweiß noch fehlt, der Rest ab 50 kcal erscheint als freies Budget für Gemüse, Obst, Nüsse oder Vollkornbrot.
- Rundung: Die Hafermenge wird so gerundet, dass sie sich in drei gleiche Portionen zu je 5 g teilen lässt.
Reicht das Budget nicht für das volle Eiweißziel, bekommst du einen Hinweis und den Tipp, zusätzlich Skyr oder Magerquark einzuplanen. Die Wassermenge schätzt der Rechner mit 30 ml pro kg Körpergewicht, mindestens 2 und höchstens 3,5 Liter.
Rechenbeispiel Schritt für Schritt
Nehmen wir eine fiktive Person: Frau, 45 Jahre, 168 cm, 82 kg, leicht aktiv, kein Krafttraining, isst Skyr, Tempo normal. Alle Zahlen sind exakt so gerechnet wie im Rechner.
- BMI: 82 ÷ (1,68 × 1,68) = 29,1.
- Grundumsatz: 10 × 82 + 6,25 × 168 minus 5 × 45 minus 161 = 820 + 1.050 minus 225 minus 161 = 1.484 kcal.
- Tagesbedarf: 1.484 × 1,375 = 2.040,5 kcal, angezeigt als rund 2.041 kcal.
- Ziel: 2.040,5 × 0,75 = 1.530,4 kcal. Das Defizit liegt unter 1.000 kcal, das Ziel über 1.200 kcal, also greift keine Sicherung. Gerundet: 1.530 kcal.
- Angepasstes Gewicht: 25 × 1,68 × 1,68 = 70,56 kg. Dazu ein Viertel von 11,44 kg, also 2,86 kg. Ergebnis: 73,42 kg.
- Eiweißziel: 73,42 × 1,2 = 88,1 g, gerundet 90 g.
- Budget für Hafer und Shakes: 1.530 minus 170 minus 54 minus 157,5 = 1.148,5 kcal. Die festen Bausteine bringen 31,3 g Eiweiß.
- Ohne Shake: 1.148,5 ÷ 3,7 = 310 g Hafer mit 41,9 g Eiweiß. Zusammen 73,2 g, das reicht nicht.
- Mit einem Shake: (1.148,5 minus 156) ÷ 3,7 = 268,2 g Hafer mit 36,2 g Eiweiß. Zusammen 93,7 g, Ziel erreicht.
- Rundung: 268,2 g werden 270 g, also 3 Portionen zu je 90 g.
Die tatsächlichen Plan-Kalorien: 270 × 3,7 + 156 + 381,5 = 1.536,5, angezeigt als 1.537 kcal. Das Defizit beträgt damit etwa 504 kcal. Mit der Faustregel von 7.700 kcal pro kg Fett zeigt der Rechner grob 0,5 kg pro Woche an, als Wassermenge 2,5 Liter und rechnerisch 12,2 g Beta-Glucan aus dem Hafer. Das ist eine theoretische Größe, kein Versprechen, denn der echte Verlauf weicht fast immer davon ab.
Die drei Tempostufen im Vergleich
Dieselbe Person mit anderem Tempo: Bei „gemütlich“ liegt das Ziel bei 1.630 kcal, der Plan bei 1.648 kcal mit 300 g Hafer und einem Shake. Bei „zügig“ liegt das Ziel bei 1.430 kcal, der Plan bei 1.426 kcal mit 240 g Hafer und einem Shake. Die kleinen Abweichungen entstehen, weil Hafer in Portionen zu je 5 g gerundet wird.
Frau, 45 Jahre, 168 cm, 82 kg, leicht aktiv, ohne Krafttraining, mit Skyr. Nachgerechnet mit der Formel des Plan-Rechners.
Mit Krafttraining steigt das Eiweißziel auf 73,42 × 1,6 = 117,5, gerundet 115 g. Der Rechner plant dann 3 Shakes, weniger Hafer und kommt auf 1.516 kcal.
Der Vergleich zeigt, wie der Rechner Prioritäten setzt: Mit Krafttraining ersetzt er einen Teil der Haferflocken durch Shakes, damit das höhere Eiweißziel ins gleiche Kalorienbudget passt.
Die Sicherheitsfragen und warum es sie gibt
Eine Diät ist nicht für alle geeignet. Deshalb fragt der Rechner vor der Berechnung ein paar Punkte ab. Bei manchen berechnet er gar keinen Plan, bei anderen erst nach deiner Bestätigung, dass du die Umstellung ärztlich abgesprochen hast.
| Angabe | Reaktion des Rechners | Grund |
|---|---|---|
| unter 18 Jahre | kein Plan | Wachstum braucht Energie, Diäten gehören hier in fachliche Begleitung. |
| schwanger oder stillend | kein Plan | Mutter und Kind brauchen eine volle Versorgung. |
| aktuelle oder frühere Essstörung | kein Plan | Kalorienzählen und feste Regeln können Rückfälle auslösen. |
| BMI unter 20 | kein Plan | Eine Abnehm-Diät ist hier nicht sinnvoll. |
| Insulin oder Diabetestabletten | erst nach ärztlicher Absprache | Der Medikamentenbedarf kann schnell sinken, sonst droht Unterzuckerung. |
| Nieren-, Leber- oder Gallenerkrankung | erst nach ärztlicher Absprache | Eiweiß, Fett und Tempo müssen abgestimmt werden. |
| Herzerkrankung oder Blutdruckmedikamente | erst nach ärztlicher Absprache | Salz, Elektrolyte und Tempo müssen abgestimmt werden. |
| ab 75 Jahre | Hinweis auf ärztliche Begleitung | Das Risiko für Muskelverlust ist höher. |
Bei Gallenerkrankungen spielt auch das Tempo eine Rolle, mehr dazu unter Gallensteine beim Abnehmen. Allgemeine Hinweise findest du im medizinischen Hinweis.
Grenzen jeder Formel
So genau die Zahlen im Ergebnis aussehen: Sie sind Schätzungen. Drei Gründe, warum dein echter Bedarf abweichen kann.
Streuung von etwa 10 Prozent
Selbst die beste Formel liegt bei einem Teil der Menschen um mehr als 10 % daneben. Bei einem Bedarf von 2.041 kcal wären das rund 200 kcal in jede Richtung, also fast die Hälfte des Defizits der Beispielperson.
Alltagsbewegung (NEAT)
Der Energieverbrauch durch Bewegung außerhalb des Sports, etwa Gehen, Stehen, Treppensteigen oder Zappeln, unterscheidet sich stark zwischen Menschen. In einer Überfütterungsstudie von Levine und Kollegen (1999, Science, 16 Personen) erklärte diese Alltagsbewegung einen großen Teil der Unterschiede, wie viel Fett die Teilnehmenden zulegten. Die Studie war klein und untersuchte Überfütterung, zeigt aber, wie wichtig dieser Faktor ist, den kein Auswahlfeld exakt erfasst.
Anpassung im Defizit
Wer abnimmt, verbraucht weniger: Ein leichterer Körper braucht weniger Energie, und der Stoffwechsel passt sich zusätzlich etwas an, oft auch durch unbewusst weniger Bewegung. Hall und Kollegen (2011, The Lancet) zeigten mit einem Rechenmodell, dass die starre Regel „7.700 kcal Defizit gleich 1 kg“ den Verlust über längere Zeit überschätzt. Die Wochenangabe im Rechner ist deshalb nur ein grober Startwert.
Nach 2 bis 3 Wochen nachjustieren
Die ehrlichste Rückmeldung liefert deine Waage, allerdings nicht der einzelne Tag. Tägliche Schwankungen von 0,5 bis 1,5 kg durch Wasser, Salz, Darminhalt und Training sind normal. In den ersten 1 bis 2 Wochen fällt das Gewicht zudem schneller, weil sich die Glykogenspeicher leeren und dabei Wasser frei wird. Aussagekräftig ist deshalb der 7-Tage-Schnitt ab Woche 3.
Erfundene Beispielwerte zur Veranschaulichung. Die Punkte springen von Tag zu Tag, die Linie zeigt den Trend.
- Täglich wiegen
Jeden Morgen nach dem Aufstehen und nach der Toilette, vor dem Essen und Trinken, immer auf derselben Waage.
- Woche 1 und 2 nicht bewerten
Der schnelle Anfangsverlust ist überwiegend Wasser. Plane die ersten zwei Wochen einfach wie berechnet durch.
- 7-Tage-Schnitte vergleichen
Vergleiche ab Woche 3 den Schnitt der aktuellen Woche mit dem der Vorwoche. Dein Mitgliederbereich rechnet das automatisch.
- Tempo einordnen
Als Richtwert, besonders mit Krafttraining, gelten etwa 0,5 bis 1 % des Körpergewichts pro Woche. Bei der Beispielperson sind das rund 0,4 bis 0,8 kg.
- Behutsam anpassen
Liegt der Verlust über 2 Wochen deutlich darunter, zieh etwa 100 bis 150 kcal ab, zum Beispiel 30 bis 40 g Hafer, oder steigere die Alltagsbewegung. Liegt er deutlich darüber oder hast du starken Hunger, leg entsprechend etwas dazu.
- Untergrenzen beachten
Geh nicht unter 1.200 kcal als Frau und 1.500 kcal als Mann, ohne das ärztlich abzusprechen.
- Nach Pausen neu starten
Nach einem Refeed oder Genusstag zeigt die Waage oft 1 bis 2 Tage mehr. Bewerte erst wieder den Wochenschnitt.
Wie geplante Pausen und Genusstage die Rechnung verändern, erklärt Cheat Day, Refeed und Diätpause. Alex dokumentiert seinen eigenen Verlauf mit genau dieser Methode unter Mein Selbstversuch.
Datenschutz: was mit deinen Angaben passiert
Die Berechnung läuft vollständig in deinem Browser. Alter, Größe, Gewicht und die Antworten auf die Sicherheitsfragen werden dabei nicht an unseren Server geschickt. Damit du deinen Plan später nicht neu eintippen musst, merkt sich der Browser die Eingaben nur im Sitzungsspeicher dieses Tabs. Sie verschwinden, wenn du den Tab schließt.
Dauerhaft gespeichert wird dein Plan erst, wenn du dich im Mitgliederbereich registrierst und ausdrücklich in die Verarbeitung deiner Gesundheitsdaten einwilligst. Dort siehst du deine Gewichtskurve mit 7-Tage-Schnitt, kannst deine Daten exportieren und jederzeit löschen. Hier kannst du mitmachen und deinen Plan speichern.
Häufige Fragen
Wie genau ist der Plan-Rechner?
Er nutzt die Formel, die in Vergleichen am häufigsten auf 10 % genau lag. Für dich persönlich kann der Bedarf trotzdem um einige hundert kcal abweichen, deshalb der Abgleich mit dem 7-Tage-Schnitt nach 2 bis 3 Wochen.
Warum bekomme ich mehr Kalorien, als 25 % unter Bedarf wären?
Entweder greift die Untergrenze von 1.200 oder 1.500 kcal, oder die Rundung der Haferportionen verschiebt das Ergebnis um einige kcal. Bei sehr hohem Bedarf begrenzt der Deckel das Defizit auf 1.000 kcal.
Welche Aktivitätsstufe soll ich wählen?
Im Zweifel die niedrigere. Das Krafttraining gibst du zusätzlich über das Häkchen an, es erhöht vor allem das Eiweißziel.
Warum rechnet der Rechner bei Übergewicht mit einem anderen Gewicht?
Fettgewebe braucht kaum Eiweiß. Mit dem angepassten Gewicht bleibt die Eiweißmenge realistisch und trotzdem ausreichend.
Kann ich den Plan ohne Skyr nutzen?
Ja. Nimm das Häkchen bei Skyr heraus, dann plant der Rechner mehr Hafer oder zusätzliche Shakes, um das Eiweißziel zu erreichen.
Was passiert mit meinen Eingaben?
Sie bleiben in deinem Browser. Gespeichert wird nur im Mitgliederbereich nach deiner ausdrücklichen Einwilligung.
Warum rechnet der Rechner für mich keinen Plan?
Bei Schwangerschaft, Stillzeit, Essstörung, einem Alter unter 18 oder einem BMI unter 20 berechnen wir aus Vorsicht keinen Diätplan. Bei bestimmten Erkrankungen oder Medikamenten erst nach ärztlicher Absprache.
Quellen
- A new predictive equation for resting energy expenditure in healthy individuals, Mifflin et al. 1990, Am J Clin Nutr
- Comparison of predictive equations for resting metabolic rate in healthy nonobese and obese adults, Frankenfield et al. 2005, J Am Diet Assoc
- S3-Leitlinie Prävention und Therapie der Adipositas, DAG, AWMF-Register 050-001
- Evidence-based recommendations for natural bodybuilding contest preparation, Helms et al. 2014, JISSN
- A systematic review, meta-analysis and meta-regression of the effect of protein supplementation on resistance training-induced gains, Morton et al. 2018, Br J Sports Med
- Role of nonexercise activity thermogenesis in resistance to fat gain in humans, Levine et al. 1999, Science
- Quantification of the effect of energy imbalance on bodyweight, Hall et al. 2011, The Lancet
- Adaptive thermogenesis in humans, Rosenbaum und Leibel 2010, Int J Obes